Der Kolchos
Am Ende des 1927 Jahr war es ein Landwirtschaftsartel mit den Bauern. Das hat „Der Weg zum Sozialismus geheißen. Im Jahr 1930 da auch der Kolchos von Schetinkin geschaffen worden. Die Hauptbeschäftigung der Einwohner war die Vorbereitung und Absendung des Holzes.
Die Einwohner haben auch die Entkulaksierung erlebt. Sie haben die reichere Verwandte und Nachbarn zu der Armut und den Tod verurteilt. Jemand ist zurückgekommen, aber die Mehrheit der Menschen hat nie mehr eigene Häuser gesehen.
Die Einheimischen haben erzählt: ``Es ist entkulaksiert worden und wir haben Bedrohungen gehört und sind böse angesehen worden… Damals habe ich im Heimindustriekartell, dem vor dem dorf auf anderer Jenisseiufer war. Nicht so weit von uns war es eine Kommune. Eigene Leute aus dieser Kommune sind mit dem Vieh nach Owsjanka um der Kolchos zu unterstützen gekommen. Dieser Kolchos ist nach dem Generallkomandeur Peter Efimowitsch Schetinkin genannt worden``.
Was hatte der Kolchos zum erst? Da waren zwei oder drei Dreschmaschinen, Pflüge und holze Harke. Dann waren noch Mäher, ca. 50 Pferde und noch 50 Kühe. Es ist dem Acker zu bauen sofort begonnen worden.
Fast jeden zweiten Hof hatte die Verheerung. Nur 85 von 250 Familien sind sich in Owsjanka geblieben. Die Häuser der anderen sind weggemacht oder verbrannt worden. Ihr Eigentum ist nach Krasnojarsk abgesandt worden.
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