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Audio tourDIE ÖSTERREICHISCH-UNGARISCHE FELDBEFESTIGUNGSANLAGE NAGIÀ GROM 1914-1918

2 Fermate tour

  1. Sommario Auditour
  2. Sommario Auditour

    Das hier vorgeschlagene Ziel bietet zahlreiche Zeugnisse und Bauten aus der Kriegszeit, die dank der Restaurierungsarbeiten der Alpinisektion Mori wieder ans Tageslicht gebracht wurden.

    Auf dieser kurzen und einfachen Tour lässt sich eine interessante Feldbefestigungsanlage besichtigen, die Bestandteil der zwischen Riva del Garda und dem Vallagarina gelegenen österreichisch-ungarischen Verteidigungslinie war.

    Auf dem Nagià Grom können längere Schützengräben begangen werden. Ebenso lassen sich ehemalige Beobachtungsposten, Geschützstellungen, Küchenanlagen, aber auch zahlreiche als Munitionsdepot, Materiallager oder als Unterkünfte genutzte Kavernen besichtigen.
    Seit April 2001 hat die Alpini-Gruppe "Remo Rizzardi" in Mori mehr vielen Stunden für die Wiederherstellung der Wege, Saumwege, Schützengräben, Laufgräben und Stellungen investiert, die vom österr.-ungar. Heer auf dem  Nagià Grom errichtet worden waren.

    Währen dieser Arbeiten wurden sie von zahlreichen Personen und Vereinen unterstützt: die Freunde von Manzano, Nomesino, Valle San Felice und Brixen, die SAT-Sektion Mori, die Kinder und Jugendlichen der Tagesstätte Mori und der Mittelschule Mori.

  3. 1 Beginn der Route
  4. 2 Wasserzisterne
  5. 3 Generatoren
  6. 4 1 Eisenkreuz
  7. 5 2 Eisenkreuz
  8. 6 Denkmal
  9. 7 Feldküche
  10. 8 Kavernen
  11. 9 Geschützstellungen für kleinere und mittlere Steilfeuer-Kaliber
  12. 10 Schießschartenstellung
  13. 11 Beobachtungsposten
  14. 12 Geschützstellung
  1. Sommario Auditour

    Das hier vorgeschlagene Ziel bietet zahlreiche Zeugnisse und Bauten aus der Kriegszeit, die dank der Restaurierungsarbeiten der Alpinisektion Mori wieder ans Tageslicht gebracht wurden.

    Auf dieser kurzen und einfachen Tour lässt sich eine interessante Feldbefestigungsanlage besichtigen, die Bestandteil der zwischen Riva del Garda und dem Vallagarina gelegenen österreichisch-ungarischen Verteidigungslinie war.

    Auf dem Nagià Grom können längere Schützengräben begangen werden. Ebenso lassen sich ehemalige Beobachtungsposten, Geschützstellungen, Küchenanlagen, aber auch zahlreiche als Munitionsdepot, Materiallager oder als Unterkünfte genutzte Kavernen besichtigen.
    Seit April 2001 hat die Alpini-Gruppe "Remo Rizzardi" in Mori mehr vielen Stunden für die Wiederherstellung der Wege, Saumwege, Schützengräben, Laufgräben und Stellungen investiert, die vom österr.-ungar. Heer auf dem  Nagià Grom errichtet worden waren.

    Währen dieser Arbeiten wurden sie von zahlreichen Personen und Vereinen unterstützt: die Freunde von Manzano, Nomesino, Valle San Felice und Brixen, die SAT-Sektion Mori, die Kinder und Jugendlichen der Tagesstätte Mori und der Mittelschule Mori.

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