Das Kartuschenlager
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Die Munition für Kanonen wurde in zwei separaten Kammern, die parallel zueinander verliefen, untergebracht. Einer dieser Räume war das Kartuschenlager, das andere das Lager für die Granatenhülsen. Sie wurden aus Sicherheitsgründen separat gelagert, um zu vermeiden, daß sich durch Reiben der Hülsen gegeneinander ein Funke zünden könnte, welches wiederum die Kartuschen mit Schießpulver entzünden würde.
Die Kartuschen wurden in speziellen Röhren aufbewahrt, um sie vor Feuchtigkeit zu schützen. Eine Kartusche enthielt vier Kartuschenbeutel mit Schießpulver, von denen jeder etwa 51 kg wog. Bei Ladeübungen wurde eine in Kanvas gehüllte Kartusche aus Holz verwendet, um Komplikationen, die bei Übungen mit einer echten Kartusche mit Schießpulver gefüllt enstehen könnten, zu vermeiden. Diese Kartusche hatte eine Seil mit einer Schlinge am Ende befestigt, welches den Soldaten ermöglichte, sie nach dem Einführen wieder aus dem Geschützrohr herauszuziehen.
Die Kartuschen wurden in speziellen Röhren aufbewahrt, um sie vor Feuchtigkeit zu schützen. Eine Kartusche enthielt vier Kartuschenbeutel mit Schießpulver, von denen jeder etwa 51 kg wog. Bei Ladeübungen wurde eine in Kanvas gehüllte Kartusche aus Holz verwendet, um Komplikationen, die bei Übungen mit einer echten Kartusche mit Schießpulver gefüllt enstehen könnten, zu vermeiden. Diese Kartusche hatte eine Seil mit einer Schlinge am Ende befestigt, welches den Soldaten ermöglichte, sie nach dem Einführen wieder aus dem Geschützrohr herauszuziehen.
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