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Wettsteinbrücke

Wettsteinbrücke

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Die Wettsteinbrücke ist eine wichtige Basler Verkehrsachse mit grosszügigen separaten Fuss- und Velowegen. Sie ist so ziemlich die schnellste Verbindung mit dem Velo von Bahnhof Basel SBB nach Kleinbasel. Über 6 000 Velofahrerinnen und Velofahrer fahren hier täglich stadtein- oder stadtauswärts.

Zusammen mit den Nachbarorten im Baselbiet, in Deutschland und in Frankreich ist Basel-Stadt eine einzige grosse Stadt – wären da nicht die Landesgrenzen. Viele Menschen überqueren täglich die Grenzen und es ist zu erwarten, dass dieser grenzüberschreitende Verkehr noch zunehmen wird. Und damit möglichst viele davon den öffentlichen Verkehr nutzen, muss eine attraktive Infrastruktur bereitgestellt werden. (lachend) Weniger Basler Staumeldungen im Radio!

 
Hast du gehört, dass es jetzt ein Trämmli gibt, das sogar über die Landesgrenze fährt?

 
Ja, habe ich. Bisher wendeten alle Tramzüge an der Landesgrenze. „Umsteigen!“ hiess es dort für Zehntausende von Menschen jeden Tag… oder eben ins eigene Auto steigen und über die Grenze fahren. Mit entsprechend vielen Staus jeden Tag und grossen Belastungen für die Quartiere beidseits der Grenzen.

Im Dezember 2014 wurde die neue Tramlinie 8 eröffnet: Die erste grenzüberschreitende Tramlinie. Sie verbindet Basel mit Weil am Rhein in Deutschland. Die neue Linie ermöglicht direkte Fahrten über die Grenze und bindet damit viele Menschen aus dem Grossraum Basel ans Netz des öffentlichen Verkehrs. Und damit soll die Stadt eben auch vom vielen Autoverkehr entlastet werden. Das tri-regionale Tram- und Busnetz soll bis 2020 weiter ausgebaut werden. Als nächstes ist eine Tramlinie ins französische St. Louis geplant.

 
Die Baslerinnen und Basler sind innovativ und tun vieles, um die 2 000-Watt-Gesellschaft zu realisieren. Von zwei guten Ideen wollen wir dir hier noch erzählen.

Kennst du das von zu Hause? Einmal im Jahr braucht man ein Zelt oder einen Schlitten. Alle acht Monate vielleicht mal den Hochdruckreiniger. Und vielleicht sogar nur alle paar Jahre die Bohrmaschine! Und trotzdem haben viele von uns alle diese Werkzeuge und Geräte im eigenen Haushalt. Jedes einzelne wird unter hohem Energieverbrauch und mit schädlichen Emissionen hergestellt. Unter dem Motto „Teilen macht Sinn“ setzt sich der Basler Verein „pumpipumpe“ für einen bewussten Umgang mit Gebrauchsgeständen dieser Art ein. E Pumpi pumpe – das heisst etwa so viel wie: eine Velopumpe ausleihen. Leihfreudige Nachbarn bieten im Verein ganz unterschiedliche Gegenstände an. Nicht anonym übers Internet, sondern mit Zetteln an den Briefkasten. Ganz nachbarschaftlich.

 
Kontakte knüpfen und gemeinsam etwas tun, das kann man auch in der „reparierBar“ im Wettsteinquartier. Kaputtes wegwerfen und Neues kaufen. Das ist heute oft die Devise.

Ein Loch im Velopneu? Ein wackliges Rad am Skateboard? Ein MP3-Player oder ein Handy, das nicht mehr will? Oft fehlen uns die Kenntnisse oder Fähigkeiten, defekte Gegenstände zu reparieren. In der reparierBar treffen sich Menschen unterschiedlichen Alters und aus verschiedenen Kulturen. Sie alle arbeiten freiwillig und haben Spass am Flicken. Und natürlich die nötigen Reparaturkenntnisse. Vieles lässt sich gut reparieren und die Gegenstände können weiter benützt werden. Oft jahrelang. Jedes Produkt, das wir neu kaufen, benötigt für die Produktion Ressourcen und verursacht Emissionen. Reparieren und Weiterbenutzen – auch das ist ein grosser und wertvoller Beitrag zum Klimaschutz!

 
Genau! Da habe ich ein interessantes Beispiel: Wir können wirklich Ressourcen und Energien und damit auch CO2-Emissionen reduzieren, wenn wir zum Beispiel Second-Hand- oder Occasions-Produkte kaufen. myclimate hat im Auftrag der Online-Plattform tutti.ch eine Studie durchgeführt. Es ging darum auszurechnen, wieviel CO2 durch den Handel mit Occasions-Produkten pro Jahr eingespart wird.

 
Oh, viel wahrscheinlich!

 
Ja, ziemlich viel. Mit dem Handel von gebrauchten Produkten bei tutti.ch konnten im Jahr 2014 mindestens 47 600 Tonnen CO2-Emissionen vermieden werden. Das entspricht immerhin dem jährlichen Stromverbrauch von 85 000 Schweizer Haushalten oder 20 000 Flügen Zürich - New York und zurück.

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